Die wahre Transformation kommt von innen!

 

Transformation, das heißt für jeden etwas anderes.

Die wirklich wahre Transformation kann nur im Inneren stattfinden. Und für jeden stellt sich das Bedürfnis danach anders dar. Manche nennen es Ankommen bei sich, den Sinn finden. Bewusst werden. In den leeren Raum gehen. Alles auf Null setzen. Nicht mehr das Gefühl zu haben, alles wie durch eine Milchglasscheibe zu sehen. Endlich wirklich teilhaben am Leben. Sich angenommen fühlen.

Ich selbst hatte immer das Gefühl, eigentlich ein glücklicher, positiver Mensch zu sein. Aber ich stand mir ganz oft selbst im Weg. War wütend, auf mich, auf das Leben, war am Hadern, schlecht drauf, sauer.

Und diese Blockaden habe ich hinter mir gelassen.

 

Jetzt bin ich genau da in meinem vollen Potential und mir aller meiner Möglichkeiten bewusst. Und das hat eine Kraft, die nicht zerstörbar ist. Weil sie von innen kommt. Weil sie durch mich durch geht, wie sie durch jeden hindurchfließt. Wie man die Kraft nennt, ist egal. Für mich ist es das reine Leben, pure Energie oder auch die Essenz oder das reine Potenzial.

Sie gehört mir nicht. Sie fließt durch mich hindurch, wie sie durch alles hindurchfließt und alles miteinander verbindet. Diese Kraft gibt Sicherheit, ein tieferes Wissen, ein Gefühl der Verbundenheit.

Sie gibt die Gewissheit, dass alles richtig ist, egal was passiert. Ein Urvertrauen.

Das ist die Transformation, von der ich rede. Die dich umhaut in ihrer Dimension. Die alles sprengt, wovon man gemeinhin so redet und wovon man bisher abhängig war – Befindlichkeiten, Bewertungen, Beurteilungen anderer und von sich selbst.

Zu guter Letzt ist es einfach die pure Lebensfreude. Zu wissen, das alles möglich ist.

 

Der Weg dorthin?

Ich war bereit, das Fürchten zu lernen. Und das habe ich auch. Ich habe mich bewusst meinen Ängsten gestellt, ihnen in die Augen gesehen und bin da geblieben. Und das war hart.

 

Ich hatte zum Glück Menschen an meiner Seite, die mir Halt gegeben haben und die mich gespiegelt haben.

Schmerz – ohne ihn geht es nicht. Loslassen. Aufhören, zu wollen. Einfach mal die Klappe halten.

Paradoxe akzeptieren. Bisher gelebte Glaubenssätze ins Gegenteil verkehren. Einverstanden damit sein, nichts zu wissen.

Eine Wahrheit lernen, die tief in uns allen liegt, wir haben sie nur vergessen. Wir alle haben Zugang dazu, nur leider den Schlüssel verlegt.

In diese Kraft zu gehen, das hat auch was von einem inneren Erwachsen werden. Das bedürftige innere Kind anzunehmen und ihm zu sagen, es ist ok, wir sind jetzt groß und können in unsere ureigene Kraft gehen und für uns selbst sorgen. Wir brauchen keine Abhängigkeiten mehr. Auch nicht in Beziehungen. Wir brauchen nichts und niemanden mehr auf die bisher gelebte und erfahrene Art und Weise – denn wir haben bereits alles.