Warum Zufall nur eine Ausrede ist

Warum Zufall nur eine Ausrede ist

Er ist halt so praktisch! Wir benutzen ihn so gerne, um Dinge zu erklären, die mit dem rationalen Verstand nicht erklärbar sind. Dinge, die nicht in unsere normale alltägliche Wahrnehmung des Lebens hineinpassen. Mit dem Label Zufall wird das Unerklärliche dann scheinbar erklärbar.

Eine Freundin von mir, Galeriebesitzerin Paulina Tsvetanova beschäftigt sich schon lange intensiv mit diesem Thema und hat mich dazu inspiriert, mir zu überlegen, was es eigentlich mit diesem Zufall auf sich hat.

 

Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

 

 

Zufall bleibt für Dich solange Zufall, bis du tatsächlich anfängst, in deinem Leben bewusst etwas zu manifestieren.

 

Zum Beispiel Geld.

Zum Beispiel Gelegenheiten.

Oder einen Job.

Oder an Menschen denkst und sie triffst.

Auf einmal wird dir bewusst, das DU das machst.

Dass DU das alles in dein Leben holst.

Alles! Das vermeintlich Gute und das vermeintlich Schlechte.

Zufall ist eben das, was uns zufällt.

Und letztlich manifestieren wir ununterbrochen in unserem Leben – aber eben meistens nur unbewusst und nicht nur die glücklichen Zufälle, sondern auch die dummen Zufälle, die heißen dann Pech oder dumm gelaufen.

 

Wenn du das mit dem Manifestieren jetzt für Quatsch hältst, ist das ok, dann hast du das noch nicht erlebt und musst auch nicht weiterlesen.

Dann fährst du besser damit, Zufälle weiterhin als eine Kategorie für das Unerklärliche zu benutzen.

 

Wie machtvoll bin ich?

Ich möchte hier gerne den Bogen noch weiter spannen:

Die Zufälle, die wir sehen können und uns oft so verblüffen, sind nur die Spitze des Eisbergs.

Denn das Ganze konsequent weiterzudenken, das kann in seiner Dimension schon Angst machen. Wer will schon diese riesige Verantwortung übernehmen, für sein ganzes Leben und alles was darin passiert?

Da ist es doch viel leichter, sich in dem Bewusstsein aufzuhalten,

dass einem die Dinge passieren,

dass man ihnen ausgesetzt ist,

dass sie sich sowieso nicht ändern lassen.

Es ist viel entspannter, die Verantwortung an die Gene abzugeben,

an die schwere Kindheit,

an die schweren Knochen,

an die fehlenden Gelegenheiten,

an die anderen, die einen immer begrenzen.

 

Du ahnst es schon, während du das hier liest, worauf ich hinaus will:

Du lebst weit unter deinen Möglichkeiten, sehr weit darunter. Du hast vermutlich nur eine vage Ahnung davon, wie machtvoll du eigentlich wirklich bist.
Das ist das, wovon es heißt, das sei eine der größten Ängste im Leben, die uns zurückhalten: Zu erkennen, dass all die Wünsche und Träume die man hat, tatsächlich realisierbar sind.

Und so sabotieren wir uns heimlich, still und leise selbst und verstecken uns in der Mittelmäßigkeit. In der Hoffnung, dass unsere Seele es nicht mitbekommt.

Es ist so unendlich viel leichter und vor allem bequemer, die Macht und die Verantwortung für sich selbst an andere abzugeben.

 

Endlich wirklich erwachsen werden!

 

Aber die Zeiten ändern sich, es gibt immer mehr Menschen, die z. B. ihre Diagnose nicht einfach so hinnehmen.

Immer mehr Menschen, die ihr ganzes Leben umkrempeln und selbst in die Hand nehmen, immer mehr Menschen, die ihr ganzes Potenzial leben wollen.

Da bleibt die Frage, wie mache ich das? Wie soll das möglich sein?

Es beginnt immer mit und in dir.
Es beginnt mit Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, mit einem sich selbst beobachten.

Es beginnt mit hinschauen statt wegschauen.

Wer bin ich? Bin ich das wirklich? Stimmen meine Aussagen mit meinen Gefühlen überein? Lebe ich ein Leben, dass mir Spaß macht, bin ich glücklich?
Wie echt bin ich?
Und es beginnt mit kleinen Schritten, die nur funktionieren, wenn du in die Stille gehen kannst. Wenn du es schaffst, dich einfach einmal selbst auszuhalten.

Ohne Ablenkung.

In dem jeweiligen Gefühl, das du gerade hast, egal wie unangenehm es sein mag.

Ein kleiner Schritt für dich, aber ein großer für dein Bewusstsein:

 

Ein weiterer Schritt, der in Wahrheit ein Meilenstein ist:
Egal, was passiert, finde eine neue Perspektive für dich!
Das ist der Schritt, an dem die meisten scheitern. Wie soll ich in etwas Schlimmem, dass mir „passiert“, etwas Gutes sehen können? Und vielleicht noch annehmen, dass ich das sogar selbst kreiert habe?

Hier sind ein paar Beispiele für solche Perspektivwechsel:

Das Finanzamt will mehr Geld von Dir? Glückwunsch! Dann musst Du wohl auch richtig gut verdient haben:)
Dein Auto ist kaputt? Wunderbar, endlich eine Gelegenheit, mal neue Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß auszuprobieren!
Du siehst, worauf ich hinauswill?

Natürlich gibt es auch die subtile Selbstsabotage.
Z. B endlich Urlaub – – und ich werde krank!
Was für ein dummer Zufall und dahinter steckt in Wahrheit vielleicht, dass etwas in mir der Ansicht ist, dass ich keinen Urlaub verdiene. Ich darf daher nicht genießen, es mit gut gehen lassen und kreiere mir eine Krankheit, um meinen unbewussten Glaubenssatz zu erfüllen.

Komm dir selbst auf die Spur!

Wenn sich da Widerstand oder sogar Verärgerung in Dir regt, dann ist das gut so.
Wir verteidigen nichts heftiger als unsere eigenen Illusionen.
Wenn Du wirklich bereit bist, bewusst hinzuschauen, dann erkennst du, dass da, wo deine Reaktion besonders heftig ist, der Hund vermutlich auch begraben liegt.

Und dann kannst Du anfangen, damit zu arbeiten.

Wir sind so unglaublich schlau und tricksen uns am Ende doch immer nur selbst aus.

So wie ein Bekannter von mir, ein Alkoholiker, der mir mal stolz nach einigen Entziehungskuren erzählt hat, noch nie hätte einer seiner Therapeuten gemerkt, dass er ihnen immer nur Lügengeschichten erzählt.

Wenn du nun aber im Gegenteil anfängst, dein Leben immer bewusster und wahrhaftiger zu leben, dann wird der Zufall dein treuer Begleiter und Verbündeter sein. Du wirst ihn lächelnd erkennen und erwarten in dem Wissen, daß er immer für dich da ist.

 

Wie sind Deine Erfahrungen?

Ich freu mich auf Deine Kommentare!

 

Hab eine gute Zeit

Xo Gabi

Der Tod und die Datenschutzverordnung

Der Tod und die Datenschutzverordnung

Was wäre, wenn wir keine Angst vor dem Tod haben müssten?
Was, wenn beim Sterben genau das Gegenteil von dem passiert, was wir befürchten?
Was, wenn wir dort wieder zu dem werden, was wir wahrhaftig sind?
Was, wenn uns dort Liebe ohne jegliche Bedingung erwartet?

Ich hatte das Vergnügen, am Sonntag diese wunderbare Frau zu treffen.

Man mag es ihr nicht ansehen, aber was sie erlebt hat, sprengt unsere Vorstellungen, von dem was möglich sein darf, und das ist gut so.

Anita Moorjani hatte vier Jahre lang Lymphdrüsenkrebs und hätte eigentlich im März 2011 sterben müssen. Als im Krankenhaus ihre Organe versagten, machte sie eine außergewöhnliche Nahtod Erfahrung, während der sie mit großer Klarheit verstand, wer sie wirklich ist und warum sie überhaupt Krebs bekommen hatte.

Als sie sich dafür entschied, in ihren Körper zurückzukehren, verschwanden die golfballgroßen Tumore innerhalb von 3 Wochen und der Krebs war für die Ärzte nicht mehr nachweisbar. Ihre Heilung ist dokumentiert.

Ich habe ihre Geschichte zufällig entdeckt. Was Anita erlebt hat und beschreibt, hat meine Haltung zum Thema Tod und Sterben völlig auf den Kopf gestellt. Ich hatte zwar auch vorher keine große Angst vor dem Tod, jetzt allerdings verspüre ich eher ein Gefühl der Vorfreude und Aufregung! Und das läßt mich mein Leben noch mehr als Geschenk wahrnehmen und genießen.

Anita hat zwei Bücher geschrieben und ist auf You Tube, Facebook oder Instagram leicht zu finden.

Die Botschaft ihrer Vorträge ist einfach und eindringlich und doch für viele von uns so schwer zu leben.

 

Lerne, Dich selbst zu lieben und finde Deine Leidenschaft für das Leben! Es ist letztlich dasselbe.

 

Ich weiß, dass viele den Tod für ein ernste Angelegenheit halten und mit Anitas Erfahrung an die Grenzen ihrer Toleranz stoßen.

Also, auch eine gute Gelegenheit für Dich, zu überprüfen, ob Du hier bei mir richtig bist!

 

Mit meinen emails zum Thema Radikal Ich Sein möchte ich Dich inspirieren, neue Perspektiven zu finden, gängige Meinungen zu hinterfragen um Dein eigenes Bewusstsein zu schärfen und zu stärken.

Darüber hinaus informiere ich Dich auch über meine aktuellen Angebote.

 

Nur zu diesem Zweck dienen meine Newsletter.

Zur Auswertung meiner Angebote und um mit Dir in Kontakt zu treten, speichere ich Deinen Namen und Deine email-Adresse. Diese Daten gebe ich niemals an Dritte weiter.

 

Falls Du damit nicht einverstanden bist, möchte ich Dich aufgrund der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung bitten, Dich von meinem Newsletter abzumelden.

 

Ansonsten gehe ich davon aus, dass Du weiterhin von mir hören möchtest.

Du kannst Dich natürlich jederzeit ganz einfach auch zu einem späteren Zeitpunkt von meinen emails abmelden und Deine Daten werden gelöscht.

 

Ich danke Dir!

 

Hab eine gute Zeit:)

Keine Ahnung? Gut so!

Keine Ahnung? Gut so!

Ist das Leben nicht großartig?
Nicht zu wissen, was passiert und damit einverstanden sein?

Ich bin gespannt, ob Du mir folgen kannst, aber ich meine es ganz ernsthaft, denn so geht es mir zur Zeit:

Ich weiß gerade eigentlich gar nichts.

 

Und so habe ich auch länger überlegt, worüber ich dieses Mal schreiben kann.

Es gibt zwar viele Themen und Ideen, die ich gesammelt habe, aber sie fühlen sich im Moment nicht richtig an. Und daher bin ich ehrlich und sage:

Ich habe zur Zeit keine Ahnung.
Deswegen schreibe ich jetzt einfach genau über diesen Zustand, weil ich immerhin doch eines weiß, nämlich dass alles wirkt, und so machen vielleicht auch diese Zeilen für Dich ihren Sinn.

 

Übrigens – kein Grund, zur Sorge – 😉 ich habe ja Kinder und durch jahrelanges Üben funktioniert mein Leben natürlich im Automatikmodus ganz gut – ich versorge die Familie, den Haushalt und gehe auch hin und wieder noch meiner Arbeit als Moderatorin nach. Aber das sind die Rollen, die ich erfülle als Mutter und Hausfrau und so weiter.

 

Ich spreche von meinem persönlichen Weg, den ich gehe. Der all diesen Rollen zugrunde liegt.

Alles, was ich bisher im Leben und vor allem in den vergangenen Jahren gelernt habe, spiegelt sich in dem wider, was ich heute mache. RADIKAL ICH SEIN – die Seminare und die Einzeltermine, alles ist richtig und genau das, was ich machen will.

Und zugleich merke ich, dass sich in den vergangenen Monaten in meinem Kopf Vorstellungen angesammelt haben, darüber, wie meine Zukunft aussieht, oder wie es nun weitergehen soll und könnte.

Und jetzt ist es an der Zeit, auch diese Vorstellungen gehen zu lassen.

 

Es ist, als ob die Idee, im Moment zu leben und wirklich präsent zu sein, von einer kleinen Übung der Achtsamkeit plötzlich riesengroß wird und auf mein ganzes Leben übergreift.

 

Dieser Zustand in dem ich mich befinde, lässt sich vielleicht am besten als eine Art Wartehalle beschreiben.

 

Ich bin abfahrtbereit, meine Koffer sind gepackt, es ist an alles gedacht, Verpflegung, etwas zum Spielen für die Kinder, alle waren auch noch mal auf dem Klo.

 

Und jetzt – warte ich auf den richtigen Zug. Ich kenne weder seine Abfahrtzeit, noch das Ziel der Reise.

Aber ich weiß, wenn ich ihn sehe, werde ich erkennen, dass es mein Zug ist und mit Freude einsteigen.

 

 

Ich weiß auch, dass ich nichts tun kann, damit dieser Zug schneller kommt. Und mein Körper hat noch diese alte Gewohnheit der Ungeduld, als ob ich doch etwas tun müsste, damit ich schon eher auf diesen Zug aufspringen kann.

Aber ich erkenne, dass es eben nur eine alte Gewohnheit ist, die noch in meinem Körper wohnt.
Ich kann einfach nichts weiter tun, als bereit sein.

 

Es fühlt sich gut an.
Nochmal ein ganz großes Loslassen – aber eines in Vertrauen und Freude.

 

Und mehr gibt es auch nicht über mich zu sagen gerade. 😉

 

NACHTRAG!!!

Der Zug ist heute vormittag ganz unerwartet angekommen und er heißt INTUITION!

 

Ich steige ein und bin gespannt, wohin er mich bringen wird.

 

Und falls Du jetzt nur noch Bahnhof verstehst, hoffe ich, Du bleibst mir trotzdem treu und begleitest mich weiter auf meiner Reise!

 

Ist das Leben nicht großartig?

Ich wünsch´ Dir eine wunderbare Zeit!

 

XXO

Die größte Illusion die Dich davon abhält, dauerhaft glücklich zu sein

Die größte Illusion die Dich davon abhält, dauerhaft glücklich zu sein

Ok. Heute hab ich eine Herausforderung für Dich:

Mal vorausgesetzt, das Du ein glückliches und erfülltes Leben leben willst. Schon oder?? 🙂

 

Kannst Du Dir vorstellen, dass es etwas in Dir gibt, das gar nicht frei und glücklich sein will?

Es ist wirklich sehr tricky, und es tarnt sich sehr, sehr gut.

Möglicherweise sagst Du, so ein Quatsch, natürlich würde ich gerne frei von Ängsten, Sorgen und Nöten sein, wer wäre das nicht gern?

Vielleicht kennst Du jemanden, bei dem Du schon mal das folgende beobachtet hast. Jemand, der immer wieder davon anfängt, wie unfair das Leben ist und wie schwer alles ist und der einfach nicht müde wird, das immer wieder und wieder zu wiederholen. Manchmal halten sich Menschen sogar über Jahre hinweg in dieser Wahrnehmung auf!

Glaub mir, diese Energie ist nicht zu unterschätzen.

Sie ist sehr machtvoll und sie tut alles, um Dich weiter in diesem Zustand der Frustration und der Unzufriedenheit zu halten.

Ich weiß sehr wohl, wovon ich spreche, denn ich kenne sie sehr gut!

 

Und eines ist sicher, sie ist in jedem von uns aktiv, mal mehr, mal weniger ausgeprägt.

Da diese Energie schlau ist, hat sie viele Strategien entwickelt, um tief in uns im Verborgenen zu wirken.

Hin und wieder aber poppt sie auf und dann können wir sie erkennen als Negativität, als Selbstsabotage, als Mangelgefühl oder als das Gefühl von „es nicht wert sein“.

Aber es gibt auch zahlreiche andere Verkleidungen, in denen sie daherkommt.

Ihre beliebteste und erfolgreichste Strategie ist verknüpft mit unserer Idee von Zeit.

Denn um zu existieren nährt sie sich aus Erinnerungen von Vergangenem und aus Erwartungen des Zukünftigen.

Solange es also in Deinem Kopf die Vorstellung von Zeit als reale Einheit und relevante Variable gibt, ist diese Energie sicher.

In dem Moment aber, wo Du in den aktuellen Moment eintauchst, mit all Deiner Präsenz, löst sich diese Energie auf.

Wenn Dir das jetzt also zu abgehoben wird, kann ich Dich verstehen. 🙂

Aber vielleicht versuchst Du mir trotzdem mal zu folgen.

Du kennst mit Sicherheit solche oder ähnliche Sätze: Wenn ich dieses oder jenes erreicht oder gemacht habe oder das und das passiert, dann werde ich glücklich, zufrieden, angekommen sein.

Ein anderes Beispiel: Ich habe jetzt keine Zeit dafür, innezuhalten und präsent zu sein, denn ich habe total viel oder auch viel Wichtigeres zu tun.

Genau diese Vorstellung eben, etwas tun oder erreichen zu müssen, um dauerhaftes Glück zu erleben ist die größte Illusion unserer Zeit.

Denn mit diesen Gedanken führt uns diese Energie genau weg von dem, wo wir ja eigentlich hinwollen. Wenn Du Dich also auf diesen gedanklichen Kuhhandel einlässt, wirst Du nie das Gefühl des Ankommens erfahren.

In Wahrheit ist es also genau andersherum. Je schneller Du dieses Spielchen durchschaust und diese Illusion aufgibst, desto schneller wirst Du tatsächlich Dein Glück bzw. innere Zufriedenheit finden.

 

Kein Grund, ent-Täuscht zu sein, denn hier nun kommt die wirklich gute Nachricht:

Du bist nämlich längst da! Du bist schon längst angekommen.

Um genau zu sein, Du warst es immer und wirst es immer sein.

Die Freude ist sozusagen Deine Werkseinstellung, also der Grundzustand Deines Seins.

Und zwar bedingungslos aus sich selbst heraus.

Bestimmt hast Du das auch schon erlebt, dieses unerklärliches Glücksgefühl in Dir, das Dich ohne Grund einfach so überwältigt.

Es nennt sich auch Lebensfreude.

Das ist es, was ich meine. 

 

Und es ist durchaus möglich einen Zustand zu erreichen, in dem Du dauerhaft mit dieser Lebensfreude in Kontakt bist.

Ja, klar, das heißt natürlich nicht, dass sich alle Probleme oder Herausforderungen in Luft auflösen. Aber sie haben dann eben nicht mehr die Macht, an diesem Grundzustand zu rütteln, oder dieses Glück zu verringern.

Also, fall nicht auf diese Idee herein, dass Du mit nur genügend Zeit irgendeinen Zustand erreichen wirst, der Dich dauerhaft in Deine Lebensfreude bringen wird.

Ein erster Schritt aus dieser Illusion herauszukommen ist, sich darauf zu konzentrieren, was JETZT bereits alles großartig ist in Deinem Leben.

Und ich bin sicher, davon hast Du eine ganze Menge!

Viel Freude dabei 🙂

xxo

Happy New Year und Danke!

Happy New Year und Danke!

2017 war für viele ein unglaublich intensives Jahr. Auch für mich haben sich viele Weichen gestellt.
Und wie Du vielleicht an den wechselnden Titeln meines Blogs gemerkt hast, war ich auf der Suche danach, wie ich die Umbrüche in meinem Leben nach außen benennen sollte.

Lebe wild und gefährlich, das passte für eine gewisse Zeit, denn es geht mir immerhin um eine ganz neue Art des Denkens.
Nicht mehr darum, ob die oder wir recht haben, ob rechts oder links oder schwarz oder weiß oder Mann oder Frau.
Mit all diesen Etiketten labeln wir nur unsere Unterschiede und führen endlose Diskussionen darüber.
Es geht vielmehr darum, FÜR etwas zu sein. Nämlich FÜR das, was uns alle verbindet: Mensch sein, frei sein, gleich sein…So selbstverständlich das sein sollte, wir haben es vergessen und verlieren uns in den täglichen Dramen von Unverständnis und Widerstand.

Aufwachen aus der Unbewusstheit- das trifft es schon ganz gut. Eine Transformation zu vollziehen von einem unbewussten zu einem bewussten Leben.

Bewusst leben heisst, Ideen, Konzepte, Vorstellungen und Erwartungen, also alles, was nicht wirklich zu einem gehört, gehen zu lassen. In Kontakt mit seiner ursprünglichen inneren Kraft zu sein, verbunden mit dem, was man fühlt und vor allem so präsent wie möglich zu sein.
Das bedeutet auch, Klarheit und einen gewissen Abstand zur eigenen Identität zu haben.
Und dann, wenn man sich davon langsam löst, beginnt sich das Leben auf eine natürliche Art und Weise wie von selbst zu leben.

Radikal ich sein, das hat mir vor Jahren einmal jemand gesagt, sei meine Lebensaufgabe. Ich bin da erst ganz am Anfang, aber inzwischen macht es für mich immer mehr Sinn und daher beginne ich jetzt mit Seminaren, in denen es um nichts anderes geht.
Seinen eigenen Weg gehen. Sein Leben nicht von den Umständen bestimmen zu lassen, sondern sich entscheiden, die Verantwortung zu übernehmen und damit sein Leben selbst zu kreieren.

Auf dieser Reise sind wir nie alleine. In unserem Bestreben zu wachsen, zu lernen und zu lieben sind wir alle vereint.

Ich wünsche Dir für 2018 Liebe, Lust und Leidenschaft, um Dein Leben zu gestalten.

Ich danke Dir, daß ich Teil Deines Lebens sein darf.

Alles Liebe

xxo

 

Bereit für ein neues Bewusstsein?

Dann mach mit bei meinem Seminar!