Happy New Year und Danke!

Happy New Year und Danke!

2017 war für viele ein unglaublich intensives Jahr. Auch für mich haben sich viele Weichen gestellt.
Und wie Du vielleicht an den wechselnden Titeln meines Blogs gemerkt hast, war ich auf der Suche danach, wie ich die Umbrüche in meinem Leben nach außen benennen sollte.

Lebe wild und gefährlich, das passte für eine gewisse Zeit, denn es geht mir immerhin um eine ganz neue Art des Denkens.
Nicht mehr darum, ob die oder wir recht haben, ob rechts oder links oder schwarz oder weiß oder Mann oder Frau.
Mit all diesen Etiketten labeln wir nur unsere Unterschiede und führen endlose Diskussionen darüber.
Es geht vielmehr darum, FÜR etwas zu sein. Nämlich FÜR das, was uns alle verbindet: Mensch sein, frei sein, gleich sein…So selbstverständlich das sein sollte, wir haben es vergessen und verlieren uns in den täglichen Dramen von Unverständnis und Widerstand.

Aufwachen aus der Unbewusstheit- das trifft es schon ganz gut. Eine Transformation zu vollziehen von einem unbewussten zu einem bewussten Leben.

Bewusst leben heisst, Ideen, Konzepte, Vorstellungen und Erwartungen, also alles, was nicht wirklich zu einem gehört, gehen zu lassen. In Kontakt mit seiner ursprünglichen inneren Kraft zu sein, verbunden mit dem, was man fühlt und vor allem so präsent wie möglich zu sein.
Das bedeutet auch, Klarheit und einen gewissen Abstand zur eigenen Identität zu haben.
Und dann, wenn man sich davon langsam löst, beginnt sich das Leben auf eine natürliche Art und Weise wie von selbst zu leben.

Radikal ich sein, das hat mir vor Jahren einmal jemand gesagt, sei meine Lebensaufgabe. Ich bin da erst ganz am Anfang, aber inzwischen macht es für mich immer mehr Sinn und daher beginne ich jetzt mit Seminaren, in denen es um nichts anderes geht.
Seinen eigenen Weg gehen. Sein Leben nicht von den Umständen bestimmen zu lassen, sondern sich entscheiden, die Verantwortung zu übernehmen und damit sein Leben selbst zu kreieren.

Auf dieser Reise sind wir nie alleine. In unserem Bestreben zu wachsen, zu lernen und zu lieben sind wir alle vereint.

Ich wünsche Dir für 2018 Liebe, Lust und Leidenschaft, um Dein Leben zu gestalten.

Ich danke Dir, daß ich Teil Deines Lebens sein darf.

Alles Liebe

xxo

 

Bereit für ein neues Bewusstsein?

Dann mach mit bei meinem Seminar!

Nimm dir Zeit für dich

Nimm dir Zeit für dich

Wieviel Zeit nimmst du dir für dich? Ich meine, wirklich für Dich?

Wir alle wissen, dass etwas nur wirklich gut werden kann, wenn wir ihm Zeit geben, sich zu entwickeln.

Wenn wir es nähren, uns darum kümmern, ihm Aufmerksamkeit schenken, darüber wachen, es wirklich kennen und verstehen lernen, von Grund auf.

 

So machen wir es im besten Fall mit Pflanzen, mit Tieren, mit Beziehungen, mit unseren Kindern, unserem Beruf oder unseren Hobbies.

 

Wir übersehen dabei oft das Wichtigste überhaupt: nämlich uns selbst.

Denn wir scheinen ja genau zu wissen, wie und wer wir sind.

Wir kennen uns doch.

Schließlich leben wir mit uns, Tag für Tag, schon seit so vielen Jahren.

Und da gibt es ja auch die Stimme in unserem Kopf, die uns ständig Rückmeldung gibt, wie wir uns gerade fühlen, ob wir etwas gut oder schlecht gemacht haben, die uns erinnert, was wir erreichen wollen und die uns ständig ins Verhältnis zu unseren Mitmenschen setzt.

 

Dieses Bild von uns nehmen wir also als gegeben hin. Das ist gesetzt.

 

Was aber, wenn dieses Bild gar nicht dein wahres Selbst widerspiegelt?

 

Was, wenn es nur das Bild von Dir ist, dass sich im Laufe der Jahre etabliert hat. Eine Sammlung von Ansichten, Erfahrungen, Meinungen, Erwartungen, Hoffnungen und Ängsten, die Dein Selbst formen, so wie es sich jetzt darstellt.

 

Und natürlich hat sich eben dieses Bild, das du von dir hast so als deine natürliche Identität verfestigt, daß du vermutlich gar nicht mit dem Verstand erfassen kannst, was ich meine.

 

Denn was wärst du ohne dieses Bild von dir, ohne deine Vorstellung von dir, ohne deine Identität?

 

Wäre da überhaupt noch etwas?

 

Der Verstand sagt: „Nein“.

 

Und genau hier wird es spannend, denn hier kommst du nur ohne den Verstand weiter. Was ist dann also noch?

 

Wenn du alles, was du über dich zu wissen glaubst, beiseite legst.

 

Vielleicht ahnst du, dass da etwas ist. Du kannst es nicht beschreiben, aber du kannst es spüren und wahrnehmen.

 

Es ist Dein ungefiltertes Selbst.

 

Es ist das, was du wirklich bist.

 

Es existiert ganz selbstverständlich, frei von Angst, es ist die unerschöpfliche Energie des Lebens selbst, die mit allem in Liebe verbunden ist.

 

Die meisten Menschen ahnen nicht, dass sie diese unendliche Kraft sind.

 

Denn sie glauben, sich zu kennen, als ob die Gedanken im Kopf alles wären, was es über einen selbst zu erfahren gibt.

 

Oder sie sind auch einfach damit zufrieden, denn ihnen gefällt das Bild, daß sie von sich haben. Und das ist auch völlig in Ordnung.

 

Wenn aber irgendetwas in dir weiter will und wispert, da ist doch noch mehr – wenn du dich also wirklich, wirklich kennenlernen willst, brauchst du die eingangs beschriebene Zeit, Liebe und Hingabe – für dich!

 

Und verlaß´ dich dabei nicht auf deinen Verstand. Der steht dir dabei nur im Weg.

 

Verlasse dich dabei auf deine Wahrnehmung, auf dein Spüren. Sonst nichts. Keine Ablenkung.

 

Sei einfach nur mit Dir selbst und erforsche dich in der Stille, ohne Ablenkung.

 

Nur so lernst du das, was hinter deinen Gedanken und Gefühlen ist, besser kennen.

 

Etwas, das ganz unbeeindruckt von all dem ist. Etwas Unveränderliches.

 

Nämlich dein wahres Selbst.

 

Einfach großartig, nicht wahr?

 

Hab eine schöne Woche!

xxo

              

Glaub mir, was Besseres kann Dir nicht passieren!

Geh in Deine wahre Kraft und lebe ein Leben, das Du liebst!

Mach mit bei meinem Seminar!

Du bist frei von Schuld

Du bist frei von Schuld

Wir sind von Grund auf unschuldig.

 

Schuld ist kein Gefühl oder Seinszustand, der natürlicherweise zu uns gehört. Das Konzept von Schuld ist uns nicht angeboren, wir haben es erlernt.

 

Was das Schuldgefühl in uns lebendig hält, ist unser Verstand mit seinen im Laufe des Lebens erlernten Urteilen und Bewertungen.

 

Zu urteilen bedeutet sich zu entscheiden.

Das, was ich als gut einstufe, nehme ich als Teil von mir an und das was ich nicht mag, schneide ich von mir ab.

Ich weise das Ungeliebte als nicht akzeptabel von mir.

Damit hört es aber nicht auf zu existieren, es ist trotzdem noch da und sucht sich andere Wege.

Daher kommt es auch in aufgeklärten Gesellschaften wie der unseren

zu Hass und Gewalt.

 

Die zwei Seiten von Schuld

 

Schuld und Vorwurf gehören untrennbar zusammen.

Entweder wir urteilen gegen uns selbst und nehmen die Schuld auf uns.

Diese Selbstbestrafung höhlt unseren Selbstwert aus und macht es uns schwer, Gefühle zu fühlen, die damit infiziert sind.

Diese verleugneten, unbeweglichen Gefühle können uns depressiv machen.

Oder, wenn wir die Schuld in uns selbst nicht akzeptieren können, projizieren wir sie als Vorwurf auf andere.

Indem wir die Schuld auf andere schieben, fühlen wir uns machtvoll, überlegen und damit besser.

Wie schon gesagt, schneiden wir damit einen Teil von uns ab und schicken ihn in die Verleugnung.

Schuld und Vorwurf sind damit am Ende das Gleiche, sie sind zwei Seiten der gleichen Medaille.

 

Der freie Wille

 

Die Fähigkeit zu entscheiden, wer und was wir sein wollen, ist das große Geschenk unseres Lebens.

Wenn wir werden wollen, wer wir wirklich sind, sind wir frei zu kreieren und das heißt auch, wir sind frei, Fehler zu machen.

 

Im Irrglauben, dass Perfektion das Richtige ist, scheint es, das Fehler falsch sind.

Es ist das Grundprinzip des Lebens, sich weiterzuentwickeln.

Es ist wahr, dass es dabei keine Perfektion und auch keine Fehler gibt.

Diese Einordnungen sind nur Bewertungen des menschlichen Verstandes.

 

Die Lösung

 

Nur wir selbst kreieren mit unserem Verstand diese Urteile.

Die Fähigkeit, selbst entscheiden zu können, was wir denken, gibt uns die Freiheit, diese Beurteilungen gehen zu lassen.

Wenn wir die Beurteilungen gehen lassen, geht auch das Schuldgefühl.

 

Damit wird sich unsere Lebensqualität spürbar verbessern.

Und da Beurteilungen lediglich Entscheidungen unseres Verstandes sind, können wir sie auch leicht ändern.

Das Geheimnis ist einfach:

Es genügt, sich ein Urteil bewusst zu machen, mit einer Intention die Gedanken dazu zu ändern und es zurückzunehmen.

 

Übrigens ist es ebenso befreiend, seine Voreingenommenheiten gegen andere gehen zu lassen, wie die gegen sich selbst.

 

Und dass wir uns nicht falsch verstehen:

Es geht hier nicht darum, Menschen aus ihrer Verantwortung zu entlassen.

Es geht um nichts weiter, als die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind.

Denn erst wenn sie sein dürfen wie sie sind, können sie sich verändern.

Bereit für ein neues Bewusstsein?

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Wie ehrlich willst Du sein?

Wie ehrlich willst Du sein?

Dein jetziger Bewusstseinszustand ist nicht von Dauer.
Vorausgesetzt natürlich, Du bist offen und willst lernen und wachsen.
Erkenne auch, dass alles Sinn macht, auch die Erfahrungen, die sich nicht gut anfühlen und die man lieber vermieden hätte. Das sind die Erfahrungen, die uns am allerweitesten bringen.

Wie Du auf dem Selfie oben siehst, hatte ich mal wieder zufällig? das passende Outfit für meinen Gemütszustand gewählt.
Wie ein Vogel in der Mauser.
Nicht schwarz noch weiss, nicht Fisch nicht Fleisch, einfach mittendrin und unbestimmt.

Ich hatte in den vergangenen Wochen einen Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr weiterwusste.
Seit Jahren bin ich dabei, meine Grenzen auszuloten und immer weiterzugehen, immer Neues zu lernen und das Bekannte zu hinterfragen.
Und bisher war es eine vor allem aufregende und unglaublich erhebende Reise, die mich immer mehr mit meiner mir innewohnenden Kraft verbunden hat.
Aber vor einiger Zeit habe ich etwas aus meinem Unterbewusstsein geholt, das so tief vergraben war, dass es extrem schmerzhaft war, sich das anzusehen.

Meine erste Reaktion war, nein, NO WAY, das reicht, hier gehe ich nicht weiter.
Ich will und kann nicht mehr, ich hätte nicht gedacht, dass es so heftig ist, wirklich ehrlich zu sich selbst zu sein und diese Gefühle zu fühlen.
Dieser tiefe Widerstand in mir hat mich selbst völlig überrascht und es war mir für einige Zeit scheinbar unmöglich, weiterzugehen.
Immerhin habe ich durch meine jahrelange Erfahrung mit solchen Prozessen inzwischen Werkzeuge an der Hand.
Und diese haben mir glücklicherweise schon fast automatisch durch diese Zeit hindurchgeholfen.
Das wichtigste Werkzeug dabei ist, diese Gefühle, wie schlimm sie auch sein mögen, zuzulassen. Und sich nicht dafür zu verurteilen.

Heute nun, im Rückblick ist mir klargeworden, dass erst durch das Fühlen an sich, egal, wie schmerzhaft es zunächst sein mag, eine Heilung überhaupt möglich ist.
Und so gesehen ist es gut, den Widerstand zu spüren, es ist gut, die Negativität zu spüren.
Denn wenn es spürbar ist, ist es immerhin schon einmal im wachen Bewusstsein und Du kannst es Dir ansehen.
Es kann nicht mehr im Dunklen agieren und Dich heimlich, still und leise sabotieren, ohne dass Du es merkst.

Es ist eine spannende Reise. Und wenn Du einmal anfängst, ehrlich mit Dir selbst zu sein, gibt es kein Zurück mehr.
Bist Du bereit?

 

Die wahre Transformation

Die wahre Transformation

Die wahre Transformation kommt von innen!

 

Transformation, das heißt für jeden etwas anderes.

Die wirklich wahre Transformation kann nur im Inneren stattfinden. Und für jeden stellt sich das Bedürfnis danach anders dar. Manche nennen es Ankommen bei sich, den Sinn finden. Bewusst werden. In den leeren Raum gehen. Alles auf Null setzen. Nicht mehr das Gefühl zu haben, alles wie durch eine Milchglasscheibe zu sehen. Endlich wirklich teilhaben am Leben. Sich angenommen fühlen.

Ich selbst hatte immer das Gefühl, eigentlich ein glücklicher, positiver Mensch zu sein. Aber ich stand mir ganz oft selbst im Weg. War wütend, auf mich, auf das Leben, war am Hadern, schlecht drauf, sauer.

Und diese Blockaden habe ich hinter mir gelassen.

 

Jetzt bin ich genau da in meinem vollen Potential und mir aller meiner Möglichkeiten bewusst. Und das hat eine Kraft, die nicht zerstörbar ist. Weil sie von innen kommt. Weil sie durch mich durch geht, wie sie durch jeden hindurchfließt. Wie man die Kraft nennt, ist egal. Für mich ist es das reine Leben, pure Energie oder auch die Essenz oder das reine Potenzial.

Sie gehört mir nicht. Sie fließt durch mich hindurch, wie sie durch alles hindurchfließt und alles miteinander verbindet. Diese Kraft gibt Sicherheit, ein tieferes Wissen, ein Gefühl der Verbundenheit.

Sie gibt die Gewissheit, dass alles richtig ist, egal was passiert. Ein Urvertrauen.

Das ist die Transformation, von der ich rede. Die dich umhaut in ihrer Dimension. Die alles sprengt, wovon man gemeinhin so redet und wovon man bisher abhängig war – Befindlichkeiten, Bewertungen, Beurteilungen anderer und von sich selbst.

Zu guter Letzt ist es einfach die pure Lebensfreude. Zu wissen, das alles möglich ist.

 

Der Weg dorthin?

Ich war bereit, das Fürchten zu lernen. Und das habe ich auch. Ich habe mich bewusst meinen Ängsten gestellt, ihnen in die Augen gesehen und bin da geblieben. Und das war hart.

 

Ich hatte zum Glück Menschen an meiner Seite, die mir Halt gegeben haben und die mich gespiegelt haben.

Schmerz – ohne ihn geht es nicht. Loslassen. Aufhören, zu wollen. Einfach mal die Klappe halten.

Paradoxe akzeptieren. Bisher gelebte Glaubenssätze ins Gegenteil verkehren. Einverstanden damit sein, nichts zu wissen.

Eine Wahrheit lernen, die tief in uns allen liegt, wir haben sie nur vergessen. Wir alle haben Zugang dazu, nur leider den Schlüssel verlegt.

In diese Kraft zu gehen, das hat auch was von einem inneren Erwachsen werden. Das bedürftige innere Kind anzunehmen und ihm zu sagen, es ist ok, wir sind jetzt groß und können in unsere ureigene Kraft gehen und für uns selbst sorgen. Wir brauchen keine Abhängigkeiten mehr. Auch nicht in Beziehungen. Wir brauchen nichts und niemanden mehr auf die bisher gelebte und erfahrene Art und Weise – denn wir haben bereits alles.